Bauchtraining Übungen
Jeder hat Bauchmuskeln, einige sogar recht gut trainierte. Das Problem ist nur man sieht sie nicht weil eine Fettschicht über den Muskeln liegt. Um die Bauchmuskeln sichtbar zu machen muss der Körperfettanteil gesenkt werden. Bauchtraining alleine bringt aber nicht den gewünschten Erfolg. Um den Körperfettanteil zu senken braucht es ein Krafttraining für den gesamten Körper. Ein ausgedehntes Konditionstraining und eine gesunde Ernährung. Bauchtraining ist nicht nur gut für die Figur sondern auch für die Gesundheit, immer mehr Studien beweisen das Bauchfett eine extreme Gefahr darstellt. Bei all dem Bauchtraining vergessen sie den Beckenboden nicht, dass gilt vor allem für Frauen nach der Schwangerschaft.
Gerade beim Bauchtraining ist die Regeneration von immenser Bedeutung, grundsätzlich gilt 48 Stunden Pause einlegen. Mit steigendem Trainingsumfang sollte man auch die Ruhepausen verlängern. Beginnt man zu früh wieder mit dem Bauchtraining und gibt dem Körper zu wenig Zeit um zu regenerieren, ist das Training sinnlos und kann sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. Das Bauchtraining sollte man "nur" 2-3 mal pro Woche durchführen um die Ruhepausen einzuhalten. Mit der Zeit gewöhnen sich di Muskeln an die Anstrengung und der Reiz reicht nicht mehr aus, deshalb sollte man nach 4 Wochen andere Übungen durchführen. Mit steigender Erfahrung kann man auch die Übungen von Training zu Training variieren, somit bringt man Abwechslung in das Bauchtraining und man bleibt motiviert.
Beim Bauchtraining gilt das Motto kurz aber intensiv da schon nach 45 Minuten die Muskel abbauenden Hormone wie Cortisol ansteigen. Mit der zeit die Intensität steigern, am Anfang führen sie das Bauchtraining ohne Gewichte durch. Wenn sie merken das die Muskeln nicht mehr genügend gereizt werden trainieren sie mit Gewichten und steigern diese kontinuierlich. Vor dem Training das Aufwärmen nicht vergessen, dieses sollte eine viertel Stunde dauern. Eine Muskelaufbau-Ernährung ist unabdingbar wenn sie ihre Muskeln definieren und sichtbar machen wollen. An Tagen an denen kein Bauchtraining auf dem Plan steht sollte man die Ausdauer trainieren.
Das geht am besten mit Gelenk schonendem Radfahren oder Schwimmen, aber auch Joggen oder Walken ist natürlich nicht schlecht. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Technik legen. Achten sie auf die korrekte Ausführung der Übungen und vermeiden sie Schwung, da dieser zu Rücken- und Nackenschmerzen führen kann. Denken sie immer daran Muskel wachsen nur in der Erholungsphase, wenn der Muskelbrennt versuchen sie nur noch 1-2 Wiederholungen, reduzieren sie nicht die Kalorienzahl, der Körper stellt sonst auf Sparflamme um und ein Muskelwachstum ist dann nicht mehr möglich.
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